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Weg 101 Calejão - Tope de Vermelin' - Portela - Cabeçalinho  

 

Calejao - Portela

Gehzeit 3 Std
Weg 2-4
Orientierung 2

A partly steep path
climbs from the traditional village Calejão, that education and culture of Cape Verde owe a lot to, to the pass at Tope de Vermelin '. With increasing height the views go further and further over the planalot, Preguiça airport and far to the east, on the Monte Bissau in the nowadays desert-like peninsula to Carriçal.
Due to the wide, in earlier centuries enormously fertile boiler Portela draw wide mule roads; the views leads up to Monte Gordo and the coast at Tarrafal.
The further course, alternatively by Fontainhas and for distance hikers also to Tarrafal (101a) or after Cabeçalinho (101) is less strenuous.

Starting point
the a local marked as Casa Araújo in Calejão [CALE04] (285m) whera a paved steetleading down to the Posto de Fomento Pecuário encounters with the main road.

Walking the main road 220m ↘downhill, after the first turn, [TOPVER01] an unpaved road pulls horizontally ↓ into the fields. In some places is still to realize that it was once a broad mule road.

200m further on [TOPVER06], one must not chose the path leeding uphill to the fields, but to cross by the Ra and continue for another 500m ↘ on the slightly rising track. The former mule-road paases a crumbling homestead [TOPVER12]. Some 100 m later the track turns ↙ uphills, and becomes steeper and climbs, partly over the decayed mule road, partly as lousy path through the rubble. Finally it reaches over a series of serpentines, leaving the summit of Tope Vermelin' to the south, the pass [PORT04] (634m).

For the first time you see Portela, the wide pan, once the pride of the wealthy landowners. Three broad mule roads served the area.

Excursion:
At the pass [PORT04] (634m), a branched, while the heights of the southern peninsula have gotten no rain, poorly recognizable shepherd-way to the south, which is always on the crest about Tope de Mesa (755), Tope de Guincho and Morro Alto reaches the Cha de Fidalgo on the tip of the peninsula. Very far, in the final descent very poor and yet a wonderful trail in Richigen view. We have not received it because of the dangers involved, but who want to get to know him, the offers a one-hour trip to Tope de Mesa already the feeling.

Continue
after the break at the pass it goes to the western edge of Portela, 600m ç through the open terrain, because the old ways are overgrown. The open space, come together at the three large mule roads, is the goal. [PORTELA] (591m).

Ein teils steiler Weg
steigt vom traditionsreichen Ort Calejão, dem Bildung und Kultur Cabo Verdes viel zu verdanken haben, steil auf zum Pass beim Tope de Vermelin'. Mit zunehmender Höhe weiter sich die Aussicht über die Hochebene, den Flughafen Preguica und immer weiter hinaus nach Osten, über den Monte Bissau in die heute wüstenhafte Halbinsel bis Carrical.
Durch den weiten, in früheren Jahrhunderten enorm fruchtbaren Kessel von Portela ziehen breite Maultierstraßen; der Blick führt hinauf zum Monte Gordo und zur Küste bei Tarrafal.
Der weitere Verlauf, alternativ nach Fontainhas und für Streckenwanderer auch bis Tarrafal (101a) oder nach Cabeçalinho (101) ist weniger anstrengend.

Ausgangspunkt
ist der als Casa Araújo gekennzeichnete Laden in Calejão [CALE04] (285m) an der Zusammenkunft der Hauptstraße mit einer gepflasterten Straßen, die hinabführt zum Posto de Fomento Pecuário.

Der Hauptstraße 220m leicht bergab↘ folgend nach der ersten Kurve, zweigt hangwärts ein ungepflasterter Weg ab [TOPVER01], der waagerecht ↓ in die Felder zieht. An einigen Stellen ist noch zu erkennen, dass er einst eine breite, trassierte Maultierstraße war.

200m weiter [TOPVER06], gilt es nicht den hangwärts in die Felder, mitunter stärker begangenen Weg zu wählen, sondern durch die Ra zu queren und noch weitere 500m ↘ auf dem nur leicht steigenden Weg zu bleiben. So erreicht man, direkt am Weg gelegen, ein zerfallenes Gehöft [TOPVER12]. Der Weg biegt 100 m danach hangwärts ↙ , wird steil und erklimmt teils als zerfallende Maultierstraße, teils als mieser Pfad durchs Geröll in Serpentinen, nördlich des Tope Vermelin passierend, den Pass [PORT04] (634m).

Erstmals sieht man Portela, die weite Pfanne, einst der Stolz der vermögenden Landbesitzer, durchzogen von drei breiten Maultierstraßen.

Abstecher:
Am Pass [PORT04] (634m) zweigt ein, solange die Höhen der südlichen Halbinsel keinen Regen abbekommen haben, schlecht erkennbarer Hirten-Weg ab nach Süden, der immer auf dem Kamm über Tope de Mesa (755), Tope de Guincho und Morro Alto die Cha de Fidalgo on der Spitze der Halbinsel erreicht. Sehr weit, im letzten Abstieg sehr schlecht und doch ein traumhafter Wanderweg bei der richigen Sicht. Wir haben ihn wegen der damit verbundenen Gefahren nicht aufgenommen, doch wer ihn kennenlernen möchte, dem bietet ein ein-stündiger Abstecher bis zum Tope de Mesa schon das Feeling.

Weiter
nach der Pause am Pass geht es zum westlichen Rand von Portela, 600m ← durchs offene Gelände, da die alten Wege zugewachsen sind. Der offene Platz, an dem drei grosse Maultierstraßen zusammenkommen, ist das Ziel. [PORTELA] (591m).

Variante 101a
führt in einer guten halben Stunde nach Fontainhas, einem propperen geschlossenen Dorf mit Viehzucht, einem ganzjährig laufenden Brunnen und Anschluss an eine als Wanderweg taugliche Staubstraße nach Tarrafal, die ab und an auch befahren wird.

Portela Maultierwege

Weiter
ab Portela strebt der Weg kerzengrade ↖ bergan zur Selada Portela [PORT12] (698m), fast schon der höchste Punkt auf dem Weg ↑ nach Cachacinho, dem alleinstehenden Gehöft, zu dem der Wege ← stebt, nachdem die Ra [PORT14] druchquert ist. Bei Cachacinho kann man die Abkurzung ← nehmen oder den Hauptweg am Hof vorbei und über den gut begangenen Weg ↖ zur Fahrstraße in Cabeçalinho [CABE20] (585m) gelangen.

Ausgangspunkt beim Begehen in Gegenrichtung
ist ein Abzweig von der Fahrstraße in Cabeçalinho [CABE20] (585m). Er liegt rund 350 südlich der Kreuzung beim Brunnenhäuschen, wo ein moderner in der Höhe schwebender Betonbau nicht zu übersehen ist.
Der deutliche Weg nach Cachacinho zweigt am Beginn einer Bruchstein-Stützmauer ↘ ab.
update  24.07.2016
© Informação Turística Lucete Fortes